Kalender und Erinnerungen
Termine und Erinnerungen an einem Ort. „Schnell erfassen“ hält Aufgaben zwischen Tür und Angel fest.
Planung, Werkzeuge und Aufgaben für den Schulalltag an einem Ort — statt in fünf Apps und drei Tabellen. Modular aufgebaut: Starte dort, wo es dich am meisten entlastet.
Der Lehrerkompass bündelt alles, was sonst auf Papier, in Excel-Tabellen und über mehrere Apps verteilt liegt — Klassen, Schüler, Noten, Stundenplan, Klassenbuch und Termine — in einer schuljahresbezogenen App für iPad, iPhone und Mac, die ab Werk nur auf dem Gerät arbeitet.
Ein Lehrerkalender auf Papier kann nur festhalten. Er kann Punkte nicht in Noten verrechnen, keine Stoffverteilung fortschreiben und nichts auf Knopfdruck auswerten — und er hat feste Seiten, die irgendwann nicht mehr reichen.
Der Lehrerkompass dreht das um: beliebig viele Klassen, Schüler, Termine und Listen, ohne künstliche Seitengrenzen. Alles, was während des Schuljahrs ohnehin anfällt, wird gleich so erfasst, dass am Ende Notenschnitt, Zeugnisbaustein und Anwesenheitsstatistik von selbst herausfallen — statt sie im Juli mühsam von Hand zusammenzutragen.
Jeder Bereich funktioniert für sich. Dein Schulmanager bleibt dein Klassenbuch — Lehrerkompass ergänzt, was dort fehlt. Viele Kolleginnen und Kollegen beginnen mit den Werkzeugen.
Termine und Erinnerungen an einem Ort. „Schnell erfassen“ hält Aufgaben zwischen Tür und Angel fest.
Stoffverteilung, Termine und auf Wunsch das Klassenbuch.
Material, Verlaufsplan, Sitzplan, mündliche Noten und Hausaufgaben einer Klasse an einem Platz.
Teamshaker, Randomizer und Methoden, ohne Namen in fremde Apps zu tippen. Die Namen bleiben auf deinem Gerät.
Wichteln, Klassenrat, Namensschilder, Energizer und Spiele.
Klassenbuch und Noten gehören in jede Lehrer-App. Diese sechs Dinge sind der Grund, warum ich den Lehrerkompass gebaut habe, und warum er im Unterricht offen bleibt, nicht nur im Lehrerzimmer.
Jedes Kind hält eine gedruckte Antwortkarte hoch, du schwenkst das iPad einmal durch den Raum. Die App erkennt die Karten, zeigt, wer noch fehlt, und danach, welche falsche Antwort am häufigsten war. Genau das greifst du in der nächsten Stunde noch einmal auf. Die Fragen lässt du dir auf Wunsch von einer KI deiner Wahl erstellen, Formeln erscheinen gesetzt. Ein Tipp trägt das Ergebnis als Note ein. Haben die Kinder Geräte, geht es auch als Live-Abfrage (Beta) direkt auf iPad oder iPhone.
Ich–Du–Wir, Gruppenpuzzle, Kugellager, Stationen, Mystery, Fishbowl, Exit-Ticket und sechs weitere, nach Unterrichtsphase geordnet. Die App bildet Paare und Gruppen ohne die Kinder, die heute fehlen, taktet die Phasen mit der Uhr, zeigt alles am Beamer und druckt die Vordrucke, farbig oder schwarz-weiß. Die Inhalte jeder Methode, ob Fragen, Exit-Ticket-Aufgaben, Stationen oder Mystery-Karten, schreibt dir auf Wunsch eine KI deiner Wahl, und du fügst sie mit einem Tipp ein. Und „Teams übernehmen“ hält fest, wer wann mit wem gearbeitet hat.
Den Verlaufsplan baust du als Tabelle wie auf Papier und druckst ihn quer für den Unterrichtsbesuch. In der Stunde hakst du die Phasen ab, das Protokoll schreibt die Uhrzeit mit, und steht an einer Phase eine Methode, liegt das Werkzeug direkt daneben, samt vorbereiteten Fragen. Das Tafelbild der Phase zeigst du mit einem Tipp am Beamer. Einen ganzen Plan kann dir auch eine KI schreiben, mit allem Material für die Methoden.
Anliegen sammeln, Ämter reihum verteilen (wer fehlt, wird übersprungen), dann Schritt für Schritt durch die Sitzung, mit Redezeit-Uhr und Abstimmung. Offene Beschlüsse kommen beim nächsten Mal von selbst wieder auf den Tisch. Für den analogen Weg gibt es Ablauf-Plakat, Ämterkarten und Protokollvordruck.
Zeugnisnoten eintragen, und die App prüft jedes Kind gegen die Versetzungsordnung: eine Ampel je Kind, die Begründung Zeile für Zeile, auch welche Mängel ausgeglichen sind. Hinterlegt für alle Schularten in Baden-Württemberg. Eine Rechenhilfe, entscheiden tut die Konferenz.
Ab Werk liegt alles nur auf deinem Gerät, geschützt durch die Geräteverschlüsselung. Wer mehrere Geräte nutzt, kann die Synchronisierung über die eigene iCloud einschalten. Sie ist freiwillig, und jedes personenbezogene Feld wird Ende‑zu‑Ende verschlüsselt, bevor es das Gerät verlässt.
Was jede Lehrkraft täglich braucht, ohne Seitengrenzen und ohne Tabellen daneben. Die kleinen Bilder lassen sich vergrößern.
Die Stunden des Tages, Termine, fällige Aufgaben und die nächsten Klassenarbeiten auf einen Blick. Jede Stunde öffnet sich an einem Arbeitsplatz: vorbereiten, halten, festhalten.
Erzeugt aus dem Stundenplan automatisch alle Unterrichtsstunden — Ferien und Feiertage werden übersprungen. Pro Stunde: Thema, Ausfall, Anwesenheit je Schüler, Hausaufgaben-Kontrolle und angehängte Materialien.
Gewichtete Kategorien wie 70 % schriftlich zu 30 % mündlich, Viertelnoten oder 0–15 Notenpunkte für die Kursstufe. Punkte eintippen, die Note rechnet der hinterlegte Notenschlüssel.
Anwesenheit, Hausaufgaben und mündliche Eindrücke per Tipp auf den Platz — während der Stunde oder danach. Am Halbjahresende schlägt die App aus den Eindrücken eine mündliche Note je Schüler vor, statt sie aus dem Bauch heraus zu schätzen.
Ein Gesamtstundenplan für alle Klassen inklusive A/B-Rhythmus. Import per CSV oder iCal-Abo aus Schulmanager Online — die Zuordnung zu Klassen schlägt die App selbst vor.
Großthemen mit ungefährer Stundenzahl eintragen; die Matrix verteilt sie über das Schuljahr. Geplantes und tatsächlich Gehaltenes stehen nebeneinander. In der ersten Stunde zeigt der Beamer die Verteilung, wie die Note entsteht und was die Klasse mitbringen soll — ohne Namen und Noten.
Sitzplan nach Bedingungen oder von Hand, drehbar für den Blick vom Pult. Dazu Randomizer, Teamshaker für Gruppen, Klassendienst, Zeugnis-Textbausteine, Lärmampel, 40 Klassenspiele und „Namen lernen“ — mit Sitzplan, Merkhilfen oder Fotos, die nur auf dem Gerät bleiben.
Der ganze Kalender steht auf „Heute“ — Tag, Woche, Monat, Jahr und Liste —, mit Konferenzen, Gesprächen und Vertretungen. Deine privaten Apple-Kalender lassen sich einblenden, nur zur Ansicht. Aufgaben mit Unteraufgaben und einer Liste „Irgendwann“; Gespräche mit Leitfaden, Vereinbarungen als Aufgaben und Protokoll als PDF.
Das Plus oben nimmt einen ganzen Satz: „Elternabend 9b Do 19 Uhr Aula“ wird ein Termin, „Hefte 7b einsammeln bis Freitag“ eine Aufgabe. Was erkannt wurde, steht vor dem Sichern da — erkannt auf dem Gerät, ohne KI. Auch „7b Hans GFS kein Thema kein Termin“ legt die GFS gleich an.
Notizen mit Überschriften, Listen und Checklisten zum Abhaken. Ordner, Vorlagen für Konferenzprotokoll, Elterngespräch, Unterrichtsbesuch oder Klassenfahrt, Anhänge und Verweise auf andere Notizen.
Entschuldigungen je Schüler mit dem Zettel als Scan, Zielrunden mit Vordrucken, Lern- und Hausaufgabenpaten, Klassendienst mit mehreren Ämtern und der Klassenfahrtplaner mit Zimmereinteilung und Geldlisten — ohne einen Namen abzutippen.
Dieselbe App auf dem iPhone für den schnellen Blick zwischendurch und auf dem Mac für die Planung am Schreibtisch, mit Tastaturkürzeln und Trackpad-Gesten. Mit dem freiwilligen Abgleich über die eigene iCloud stehen überall dieselben Daten; Arbeitsblätter lassen sich auch nur verlinken, wenn sie ohnehin in einer anderen Cloud liegen.
Den Unterricht zählt die App selbst aus dem Stundenplan. Gestempelt wird nur die Zeit drumherum: Vorbereitung, Korrektur, Konferenz — mit Widget und Live Activity im Sperrbildschirm.
Klassenlisten per CSV importieren — mit Elternkontakt, Geburtstag und Prüfung auf doppelte Namen — oder die Papierliste abfotografieren; die Texterkennung läuft auf dem Gerät. Noten und Klassenbuch gehen als PDF oder CSV wieder heraus.
Im ersten Abschnitt hat man keine eigenen Klassen: viel Hospitation, wechselnde Lerngruppen, ein Stundenplan, der sich alle paar Wochen ändert.
Genau dafür kennt der Lehrerkompass Klassen auf Zeit — Klassen mit einer Laufzeit von ein bis sechs Wochen. Sie zählen nicht gegen die kostenlose Fassung. Wer seinen Unterrichtsblock so anlegt, arbeitet vollständig kostenlos: kein Testzeitraum, der abläuft, kein Nachweis, kein Code.
Das Klassenbuch erzeugt dann auch nur Stunden bis zum Ende des Blocks statt bis Juli — bei einem Plan, der sich ständig ändert, ist das der Unterschied zwischen Übersicht und Karteileiche. Läuft der Block aus, bleibt alles lesbar.
Eine Stunde, in der man nicht unterrichtet, sondern zusieht. Statt Anwesenheit, Hausaufgaben und mündlichen Eindrücken vier Felder: wen du besuchst, worauf du achtest, was du gesehen hast — und was du für deinen eigenen Unterricht mitnimmst. Die letzte Frage ist die, wegen der sich das Aufschreiben lohnt: Ein Protokoll liest man nie wieder.
Dann unterrichtest du eigene Klassen, und es gilt dieselbe Grenze wie für alle: zwei Klassen kostenlos, darüber hinaus die Vollversion als einmaliger Kauf ohne Abo. Kein Abo, das im Referendariat weiterläuft — und wer kauft, unterstützt einen einzelnen Lehrer, der die App in seiner Freizeit schreibt.
Schülerdaten sind der sensibelste Datensatz, den eine Lehrkraft mit sich herumträgt. Deshalb bleibt in dieser App standardmäßig alles auf dem Gerät: Zeugnisbausteine und Auswertungen werden auf dem Gerät berechnet, nichts wird hochgeladen. Kein Server des Anbieters, kein Konto, kein Tracking.
Wer seine Daten auf mehreren Geräten braucht, kann die Synchronisierung über die eigene private iCloud einschalten — sie ist ab Werk aus, und jedes personenbezogene Feld wird vor der Übertragung Ende-zu-Ende verschlüsselt. Ob dieser Weg für Schülerdaten an deiner Schule zulässig ist, klärt die Schulleitung, nicht die App.
Einmal am Tag sichert die App von selbst; die letzten zehn Stände bleiben auf dem Gerät. Mit Sicherungspasswort geht die Sicherung auf Wunsch verschlüsselt auf einen eigenen Server, etwa die Nextcloud der Schule.
Zwei Klassen sind dauerhaft kostenlos nutzbar — kein Testzeitraum, der abläuft. Die Vollversion ist ein einmaliger Kauf ohne Abo und hebt die Klassengrenze auf. Da nichts auf einem Server läuft, entstehen auch keine laufenden Kosten. Befristete Klassen zählen nicht mit — der erste Ausbildungsabschnitt ist dadurch kostenlos.
Wer die Vollversion kauft, unterstützt einen einzelnen Lehrer, der die App neben dem Schuldienst in seiner Freizeit schreibt.
Die App steckt mitten im Test — hier bewegen Rückmeldungen gerade am meisten. Gesucht sind Lehrkräfte aller Schularten, gern auch im Vorbereitungsdienst.
Schreib mir eine Mail und nenne darin deine Apple-ID — also die iCloud-Adresse, mit der du im App Store angemeldet bist; ohne sie kann Apple dich nicht zu TestFlight einladen. Testen kostet nichts, verpflichtet zu nichts, und die Vollversion ist dabei freigeschaltet. Zum Release bekommst du die Vollversion als Dank geschenkt.